Zitate Aphorismen Lebensweisheiten
Zitate zum Thema "Gefahr"
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Alle Ideale sind gefährlich: weil sie das Tatsächliche erniedrigen und brandmarken; alle sind Gifte, aber als zeitweilige Heilmittel unentbehrlich.
Friedrich Nietzsche, Werke IV - Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre
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Der Mut wächst mit der Gefahr; die Kraft erhebt sich im Drang.
Friedrich Schiller, Die Räuber
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Die eins mit dem Tao sind,
können gefahrlos gehen, wohin sie wollen.
Selbst mitten in großem Leid
nehmen sie den allumfassenden Einklang wahr,
weil sie Frieden in ihrem Herzen gefunden haben.
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (Übers.)
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Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.
Georg Christoph Lichtenberg, Aphorismen, Max Rychner (Hrsg.)
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Die Vorurteile sind die Diebe, die Laster die Mörder. Die großen Gefahren sind in unserem Innern.
Victor Hugo, Die Elenden
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Die Wahrheit ist gefährlich für die Gesellschaft.
Krishnamurti, Krishnamurti 100 Jahre - Evelyne Blau (Hrsg.)
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Es gibt keine gefährlichere Waffe als den Willen; auch das schärfste Schwert kommt ihm nicht gleich.
Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland
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Es gibt nichts, was dem Geist so gefährlich wäre, wie seine Verbindung mit großen Dingen.
Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften - Roman/I. Erstes und zweites Buch
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Es ist von kardinaler Wichtigkeit, daß man die wahre Welt abschafft. Sie ist die große Anzweiflerin und Wertverminderung der Welt, die wir sind: sie war bisher unser gefährlichstes Attentat auf das Leben.
Friedrich Nietzsche, Werke IV - Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre
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Es liegt in der Natur der ersten Liebe, daß sie nicht genug Nöte ausstehen kann um den Besitz des geliebten Gegenstandes, ja sie wird, wenn keine Gefahren da sind, sich welche schaffen, bloß um sie zu bestehen.
Sören Kierkegaard, Kierkegaard - Philosophische Schriften
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