Zitate Aphorismen Lebensweisheiten
Zitate zum Thema "Gesetz"
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Auf eine Welt, welche nicht unsere Vorstellung ist, sind die Gesetze der Zahlen völlig unanwendbar: diese gelten allein in der Menschen-Welt.
Friedrich Nietzsche, Werke I - Menschliches, Allzumenschliches
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Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt - das ist alles, was das Gesetz und die Propheten fordern.
Bibelzitate, Die Bibel in heutigem Deutsch
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Das Gesetz der Selbstzerstörung und das Gesetz der Selbsterhaltung sind in der Menschheit gleich stark!
Fjodor M. Dostojewski, Der Idiot, Sämtliche Werke in zehn Bänden
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Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre.
Friedrich Schiller, Die Räuber
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Das Spiel der verschiedenen psychologischen Gesetze richtet es also so ein, daß es in der menschlichen Flora alles das kompensiert, was in dem einen oder anderen Sinne durch allzu große Fülle oder allzu große Bestandsminderung zu deren Untergang führen könnte.
Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Bde. 1-3
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Das Tao des Himmels bevorzugt nicht,
ewig gibt es dem, der sich als gut erweist.
Laotse, Tao Te King, Zensho W. Kopp (Übers.)
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Dem Individuum, sofern es sein Glück will, soll man keine Vorschriften über den Weg zum Glück geben: denn das individuelle Glück quillt aus eigenen, jedermann unbekannten Gesetzen, es kann mit Vorschriften von außen her nur verhindert, gehemmt werden.
Friedrich Nietzsche, Werke II - Morgenröte
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Der herrschaftliche Stand ist gar nicht durch seinen Ursprung, sondern nur durch das Gesetz rechtmäßig; das Gesetz aber darf den Grund seiner Rechte weder in den Gewaltgelüsten übergroßer Herren noch in den demütigen Niederträchtigkeiten überschwacher Knechte suchen.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Der Sträfling gehört gewissermaßen nicht mehr zu den Lebenden. Das Gesetz hat ihm das ganze Maß an Menschlichkeit aberkannt, das es einem Menschen wegnehmen kann.
Victor Hugo, Die Elenden
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Die Gemeinschaft muss für das Gesetz genauso kämpfen wie für ihre Mauer.
Heraklit, Die Vorsokratiker, Matthias Hackemann (Hrsg.)
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