Zitate Aphorismen Lebensweisheiten
Zitate zum Thema "Handeln (Tun)"
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Aber was immer wir auch tun mögen, wir können uns weder eine Vorstellung von vollständiger Freiheit noch von vollständiger Notwendigkeit machen.
Leo N. Tolstoi, Krieg und Frieden
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Alle Handlungen, alle Werke, alles Karma, gehören zur Natur, nicht zum Göttlichen. Der Mensch ist es, der sein irdisches Los bestimmt. Die Menschen besiegeln ihr Schicksal selbst.
Bhagavadgita, Übersetzung von Peter Kobbe
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Alles Geschehen aus Absichten ist reduzierbar auf die Absicht der Mehrung von Macht.
Friedrich Nietzsche, Werke IV - Aus dem Nachlaß der Achtzigerjahre
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Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt - das ist alles, was das Gesetz und die Propheten fordern.
Bibelzitate, Die Bibel in heutigem Deutsch
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Belehren ohne Worte,
Vollbringen, ohne zu handeln:
So gehen die Meister vor.
Laotse, Tao Te King, Peter Kobbe (Übers.)
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Das Handeln ist nur die notwendige Instrumentation, um die Einheit mit dem Herrn allen Handelns zu erreichen, es ist nur der Übergang vom Willen und der Kraft der Unwissenheit zu Wille und Kraft des Lichts.
Sri Aurobindo, Letters on Yoga
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Das individuelle Problem steht in direkter Beziehung zum Weltproblem, und ich glaube, daß wir der Macht des individuellen Denkens und Handelns nicht genügend Bedeutung beimessen.
Krishnamurti, Vollkommene Freiheit
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Das ist ihre Willensfreiheit. Sie besteht also eigentlich darin, daß der Mensch sein eigenes Werk ist, am Lichte der Erkenntnis. Ich hingegen sage: Er ist sein eigenes Werk vor aller Erkenntnis, und diese kommt bloß hinzu, es zu beleuchten. Darum kann er nicht beschließen, ein solcher oder solcher zu sein, noch kann er ein anderer werden, sondern er [...] erkennt sukzessive, was er ist. Bei jenen will er, was er erkennt, bei mir erkennt er, was er will.
Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I - Die Welt als Wille und Vorstellung
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Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinten, zu wenig zu tun.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
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Das Zeitalter ist unphilosophisch und feig; es hat nicht den Mut zu entscheiden, was wert und was unwert ist, und Demokratie, auf das knappeste ausgedrückt, bedeutet: Tun, was geschieht!
Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften - Roman/I. Erstes und zweites Buch
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