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Zitate zum Thema "Politik - Politiker"
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Alle Ideologien, ob religiöse oder politische, sind idiotisch, denn es ist das begriffliche Denken, das begriffliche Wort, das die Menschen auf so unglückliche Weise gespalten hat.
Krishnamurti, Du bist die Welt
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Alles, was ich als Glied eines Korps, einer Gemeinde - noch mehr, was ich als Glied einer Innung, einer F[r]aktion zu fordern habe, das entmenschlicht mich immer mehr oder weniger.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Also sorgt der gesellschaftliche Held auf dem Leichnam des Instinkts für das gesellschaftliche Wohl und berechnet auf dem Grab des tierischen Wohlwollens die Finanzen des Staates.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Bedauernswert ist das Volk, dessen Staatsmann ein Fuchs ist, dessen Philosoph ein Schwindler und dessen Kunst aus Nachahmung besteht.
Khalil Gibran, Sämtliche Werke
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Das Gleichgewicht der Gewalten, worauf man die Freiheit gründen will, ist nicht möglich, es endet immer mit dem Übergewicht der größern physischen Kraft.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Deckt sich das Interesse des Kapitals nicht mehr mit den Interessen der Nation, das heißt der Menschen, so möge es einer anderen Struktur Platz machen.
Antoine de Saint-Exupéry, Gesammelte Schriften Band 3
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Der Behauptung, dass Politiker nicht denken können, ist zu widersprechen. Jeder Politiker denkt - an die nächsten Wahlen.
Markus M. Ronner, Der treffende Geistesblitz
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Der Besitzstand und mit ihm der gesellschaftliche Zustand ruht also auf dem einfachen tierischen Gefühl, alle Mittel der Selbsterhaltung benutzen zu dürfen, und der tierischen Kraft, selbige benutzen zu können.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Der herrschaftliche Stand ist gar nicht durch seinen Ursprung, sondern nur durch das Gesetz rechtmäßig; das Gesetz aber darf den Grund seiner Rechte weder in den Gewaltgelüsten übergroßer Herren noch in den demütigen Niederträchtigkeiten überschwacher Knechte suchen.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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Der Mensch ist beim vollen Leben der tierischen Grundgefühle seiner Natur unfähig, gesellschaftlich gut, das ist gesellschaftlich rechtmäßig zu regieren.
Johann Heinrich Pestalozzi, Ausgewählte Schriften
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