Zitate, Aphorismen, Lebensweisheiten
Zitate und Aphorismen zum Thema "Tod"
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Alles Warten ist Warten auf den Tod.
Franz Werfel, Leben heißt sich mitteilen
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Alles, was von unserem Lebensalter hinter uns liegt, hat der Tod in Händen.
Seneca, Vom glückseligen Leben
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Bedeutet es nicht eine ebenso tiefe Verwandlung, einen ebenso vollständigen Tod des Ich, das man gewesen ist, die ebenso totale Verdrängung des alten durch das neue Ich, wenn man sieht, daß ein von einer weißen Perücke gekröntes faltendurchzogenes Antlitz an die Stelle des früheren getreten ist?
Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Bde. 1-3
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Da die Menschen kein Heilmittel gegen den Tod, das Elend, die Unwissenheit finden konnten, sind sie, um sich glücklich zu machen, darauf verfallen, nicht daran zu denken.
Blaise Pascal, Gedanken
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Das angeblich voll ausgelebte Leben ist in Wahrheit «ungereimt», es fehlt ihm am Ende, und wahrhaftig am wirklichen Ende, beim Tod, immer etwas.
Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften - Roman/I. Erstes und zweites Buch
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Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.
Oscar Wilde, Denken mit Oscar Wilde
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Das größte aller Übel ist, aus der Zahl der Lebenden zu scheiden, ehe man stirbt.
Seneca, Vom glückseligen Leben
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Das Harte und Starre begleitet den Tod.
Das Weiche und Schwache begleitet das Leben.
Laotse, Tao Te King, Zensho W. Kopp (Übers.)
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Das Leben ist schwächer als der Tod, und der Tod ist schwächer als die Liebe!
Khalil Gibran, Sämtliche Werke
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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.
Albert Einstein, Einstein sagt, Alice Calaprice (Hrsg.)
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